Sport- und Fitnesskaufleute nehmen Verwaltungs- und Organisationsaufgaben in Sportbetrieben (Verbände, Vereine, Betriebe der Fitnesswirtschaft sowie kommunalen Sportstättenverwaltungen) wahr. Sie verfügen über Kenntnisse der Betriebswirtschaft, des Finanz- und Rechnungswesen, der Büroorganisation sowie über ein spezielles Wissen hinsichtlich der Rahmenbedingungen in der Sport- und Fitnessbranche.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit
Eine wichtige Voraussetzung für den Beruf als Sport- und Fitnesskaufmann ist ein kommunikationsstarkes Auftreten, da der Umgang mit Kunden oft im Vordergrund steht. Arbeitszeiten am Abend und am Wochenende gehören zum Berufsalltag.
Wenn Sie sich für die folgenden Bereiche interessieren, könnte der Beruf Sport- und Fitnesskauffrau / Sport- und Fitnesskaufmann für Sie das Richtige sein:
- Sport
- Ernährungs- und Gesundheitsfragen
- Werbung und Marketing
Sie müssen z.B. Marketingkonzepte erarbeiten und Werbemaßnahmen planen
Folgende Neigungen können für die Ausübung dieses Berufes ebenfalls nützlich sein
- Neigung zu kundenorientierter Tätigkeit
Sie müssen Kunden betreuen, Kundenwünsche und Reklamationen aufnehmen - Neigung zu beratender und überzeugender Tätigkeit
Kunden und Mitglieder beraten, neue Kunden gewinnen - Neigung zu Büro- und Verwaltungsarbeiten
Geschäftsvorgänge bearbeiten, Verwaltungsarbeiten erledigen - Neigung zu kaufmännischem Denken
- Neigung zu sportlicher Betätigung
Beispielfunktion für Kunden und Mitglieder von Fitnessstudios und Sportvereinen - Neigung zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen
Sportangebote und -veranstaltungen planen, organisieren und koordinieren
Quelle: Berufenet