Unser Schulprogramm
Das Schulprogramm* der Campus Berufsfachschulen
Auf der Grundlage der § 8 und 128 des Schulgesetzes für das Land Berlin vom 26. Januar 2004; der Ausführungsvorschriften zur Erstellung der Schulprogramme vom 21. September 2004 und des von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung genehmigten handlungsorientierten modularen pädagogischen Konzepts (1) geben sich die Campus Berufsfachschulen das folgende Schulprogramm als zentrales Konzept der Qualitätssicherung.
1. Ausgangspositionen, Grundsätze und Ziele
„Vorsprung durch Können“ ist die Leitidee der Campus Unternehmen. Diese Leitidee impliziert den an unseren Berufsfachschulen im Denken und Handeln praktizierten Grundsatz „Qualifikation zählt – Persönlichkeit entscheidet“.
Wir betrachten die Ausbildung der Berufsfachschüler zu staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten in den Fachrichtungen Betriebswirtschaft, Fremdsprachen und Informationsverarbeitung sowie zu technische Assistenten in der Fachrichtung Elektronik/Datentechnik als einen komplexen Prozess der Vermittlung und Aneignung grundlegenden Wissens und Könnens und der Entwicklung handlungsorientierender Werte. Die Notwendigkeit und Möglichkeit aktiver, eigenverantwortlicher Teilhabe der Absolventen am gesellschaftlichen Leben allgemein und am Erwerbsleben im Besonderen ist – wie die Erfahrungen zeigen – nicht nur abhängig von fachlicher, sondern in hohem Maße auch von sozialer Kompetenz. Deshalb verstehen wir unseren Bildungs‑ und Erziehungsauftrag weit über die Stoffvermittlung hinaus gehend als Prozess der Persönlichkeitsentwicklung. Darauf ist die inhaltliche und organisatorische Gestaltung der pädagogischen Arbeit gerichtet.
Die Qualität des Unterrichts und die Organisation der modularen Gestaltung der Ausbildung stehen im Zentrum der Führungstätigkeit. Es ist eine Binsenweisheit: Eine Schule ist so gut wie ihre Lehrer. Das gilt für die Grundschule ebenso wie für das Gymnasium oder die Hochschule. In ganz besonderer Weise gilt das für uns als private staatlich genehmigte und anerkannte Berufsfachschulen mit ihrer modularen, an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientierten Ausrichtung.
Die modulare Gestaltung des Unterrichts bietet im Vergleich zur traditionellen Herangehensweise wesentliche Vorteile, stellt aber zugleich wesentlich höhere Ansprüche an die Gestaltung des Unterrichts. Aus dieser Sicht messen wir der systematischen Qualifizierung des Lehrerkollegiums erstrangige Bedeutung bei. (2)
Wir lassen uns davon leiten, dass Schulentwicklung ein planmäßiger, langfristiger Prozess ist, der auf der Grundlage von Ist-Analysen zu kontinuierlicher Qualitätssteigerung führen soll. Schriftliche Qualitätsurteile der Berufsfachschüler sind ebenso wie Unterrichtshospitationen und deren Auswertung, die Analyse von Prüfungsergebnissen und die systematische fachwissenschaftliche und pädagogisch-psychologische Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer Mittel des Qualitätsmanagements der Schulleitung . Regelmäßig werden im Rahmen der Gesamtkonferenz der Lehrkräfte und im Rahmen der Schulkonferenz Evaluationsergebnisse vorgestellt und ergebnisorientiert diskutiert.
2. Schulspezifische Rahmenbedingungen
2.1 Bildungsgänge und Klassen
Die Campus Berufsfachschulen bilden in einem zweijährigen bzw. dreijährigen Bildungsgang
- Staatlich geprüfte kaufmännische Assistentinnen und Assistenten in den Fachrichtungen Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Organisation und Personal, Fremdsprachen und Informationsverarbeitung,
- Staatliche geprüfte technische Assistentinnen und Assistenten in der Fachrichtung Elektronik / Datentechnik (IT-Assistenten) aus.
Gegenwärtig (Stand August 2009) existieren 15 Klassen. Die Klassenstärke liegt gegenwärtig zwischen 20 und 24 Schülern. Die maximale Klassenfrequenz ist auf 24 Schüler begrenzt. Zugangsvoraussetzungen sind Abitur oder mittlerer Schulabschluss bzw. vergleichbare Abschlüsse.
Besonderen Wert legen wir bei der Auswahl der Schüler auf deren Motivation . Es wird mit jedem Interessenten und – bei Erfordernis – im Beisein der gesetzlichen Vertreter ein intensives Informations‑ Beratungsgespräch (60 – 90 Minuten) geführt. Gegenstand dieser Gespräche sind die Konditionen der Ausbildung und die inhaltliche Linienführung des jeweiligen Bildungsganges. Im Regelfall ist außerdem ein Eignungstest zu absolvieren, der im Beratungsgespräch ausgewertet wird.
2.2 Staatlich anerkanntes modularisiertes Ausbildungskonzept – grundlegende Anforderungen an die Lehre
Die Modularisierung der Ausbildung ermöglicht in besonderer Weise Praxisnähe und Fähigkeitsentwicklung hinsichtlich sich rasch wandelnder Anforderungen des Arbeitsmarktes, weil die Beschäftigungsdauer mit einzelnen Gegenständen eine gründliche Vertiefung des Stoffes und seine praxisbezogene Anwendung in Gestalt betriebswirtschaftlicher Prozesse zulässt. Die Anordnung der Module berücksichtigt sowohl die Struktur der Ausbildungsinhalte als auch didaktische und lernpsychologische Erfordernisse. Die Anwendung des Gelernten in betriebsnahen Situationen ist wesentliches Anliegen der gesamten Ausbildung. Die selbst zahlenden Berufsfachschüler empfinden die modulare Ausbildung übereinstimmend als vorteilhafter für sie im Vergleich zur traditionellen Abwicklung des Fächerkanons nach Stundenplan.
Die Umsetzung des modularen Ausbildungskonzepts erfordert eine hohe Qualität der Lehre. Diese wird wesentlich bestimmt durch die Qualifikation der Lehrkräfte . Qualifikation verstehen wir im umfassenden Sinne, geht es doch um
- die persönliche Ausstrahlung, die soziale Kompetenz
- das fachliche Know-how und
- das pädagogisch-psychologische Wissen und Können, die didaktischen Fähigkeiten der Lehrkraft.
Wir sind uns bewusst: Unsere guten materiellen Bedingungen und die an den Erfordernissen des Marktes in Übereinstimmung mit den staatlichen Anforderungen orientierten Rahmenpläne erreichen ihre Wirkung nur über qualifizierte pädagogische Führung.
Aus der Sicht modularer Ausbildung ist vor allem zu beachten: Die Qualität der Vorbereitung der Lehre bestimmt wesentlich die Qualität der Lehrveranstaltungen. Bereits in der Vorbereitung des Unterrichts sind Besonderheiten modularer Bildung und die unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen der Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler zu beachten. Der Bildungsprozess weist bei modularer Gestaltung der Qualifizierung gegenüber schulischer oder universitärer Bildung eine Reihe von Besonderheiten auf. Diese Besonderheiten beziehen sich vor allem auf
– die Verweildauer der Lehrkraft in einer Klasse , die im Unterschied zur Stundenweisen Unterrichtung deutlich länger ist;
– das Spannungsfeld zwischen anspruchsvollen Bildungszielen und begrenzter zeitlicher Möglichkeit ihrer Realisierung;
– die Bereitstellung von Bildungsmitteln, die als unterrichtsbegleitendes Material die inhaltliche Linie des Moduls abstecken, aber nicht als ausreichende Unterrichtsvorbereitung der Lehrkraft zu verstehen sind.
Insofern ist es unerlässlich, bei der Planung und Vorbereitung der Lehrveranstaltungen Grundsätze entwicklungsgerechter Ausbildung zu beachten und in die Vorbereitungen einfließen zu lassen. Die Vorbereitung zur Gestaltung eines Moduls ordnet sich in die Modulkette ein. Sie berücksichtigt sowohl Vorleistungen, auf denen aufzubauen ist, und orientiert sich an dem durch das Modul/den Baustein zu erbringenden Erkenntnis‑ und Fähigkeitsgewinn, der den Modulbeschreibungen des Rahmenplans entspricht. Die praktische Relevanz besteht darin, dass sich die Lehrkraft im Zusammenhang mit der konkreten Unterrichtsvorbereitung eines Moduls einen Gesamtüberblick zum Ausbildungsziel und –verlauf verschafft und die eigene Lehrtätigkeit darin einbindet. Zugleich erfordert dies eine hohe Disziplin aller Lehrkräfte bei der Einhaltung der einzelnen Modulvorgaben, um sowohl unnötige Doppellungen als auch Löcher in der Stoffvermittlung und –aneignung zu vermeiden. Regelmäßig erfolgen deshalb Absprachen zwischen den Lehrkräften zur Qualitätssicherung.
Modulare Unterrichtsvorbereitung geht unter Berücksichtigung der Gesamtziele des Lehrgangs vom Modulziel aus und leitet daraus die an den einzelnen Unterrichtstagen zu realisierenden Ziele ab.
2.3 Lehrkräfte
2.3.1 Personalbestand
Gegenwärtig umfasst das Kollegium der Campus Berufsfachschulen für kaufmännische und technische Asistenten über 25 Lehrkräfte mit Unterrichtsgenehmigungen der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in folgenden Fächern:
Deutsch, Englisch, (Wirtschaftsenglisch/Fachenglisch), Spanisch, Französisch, Russisch; Sport, Wirtschaftslehre, Betriebliche Wirtschaftslehre, Wirtschafts- und Sozialkunde, Rechnungswesen, Rechtslehre, Organisations- und Personalwirtschaftslehre, Sozialversicherungslehre, Mathematik, Wirtschaftsmathematik, Datenverarbeitung/Textverarbeitung, Entwicklung von Anwendungen; Informations- und Telekommunikations-Systeme und –Leistungen, Präsentation und Kommunikation,Textverarbeitung, Elektronik/Digitaltechnik, Chemie/Werkstofftechnologie, Physik, Grundlagen der Informatik/Programmierung, Analog‑, Sensor‑ und Regelungstechnik; CAD,
Computertechnik.
2.3.2 Personalentwicklung
Die Personalentwicklung konzentriert sich vornehmlich auf zwei Aspekte:
Einerseits orientieren wir uns auf die Gewinnung neuer Lehrkräfte, die sowohl die formalen Voraussetzungen für das Erlangen der staatlichen Unterrichtsgenehmigung erfüllen, zugleich aber die erforderliche Erfahrung aus der Wirtschaft mitbringen, um die Ausbildung praxisnah gestalten zu können.
Andererseits arbeiten wir zielgerichtet an der Vervollkommnung der fachlichen, schulrechtlichen und pädagogisch-psychologischen Befähigung des Lehrpersonals.
Zur Gewährleistung dieser Zielstellung werden in jedem Schulhalbjahr Seminare unter Führung des Schulleiters gestaltet.
Inhaltliche Linien dieser Seminare sind
Pädagogisch-psychologische Aspekte der Vorbereitung und Gestaltung modularen Unterrichts mit den Schwerpunkten
- Vorbereitung der Lehre und Qualität der Lehrveranstaltungen
- Einordnung des Moduls in die Modulkette
- Zielbestimmung für jede Instruktionseinheit
- Vorbereitung klarer Arbeitsanweisungen und adäquater Aufgabenlösungen
- Antizipation – Ziel‑ Inhalt‑ Methode-Mittel‑ Relation
- Anwendung didaktischer Prinzipien und lernpsychologischer Erkenntnisse
- Prinzip der Fasslichkeit
- Prinzip der Anschauung
- Prinzip der Praxisnähe
- Prinzip der selbständigen Arbeit
- Prinzip der Einheit von Führung und Selbsttätigkeit
- Prinzip der Erfolgssicherung
- Motivation und Lernererfolg; Gedächtnis und Lernen
- Schlüsselqualifikationen – grundlegend für den Erfolg am Arbeitsmarkt
- Entwicklung sozialer Kompetenz – Werte und Wertewandel in seiner pädagogischen Relevanz
- Differenzierte Arbeit im Unterricht
- Ganzheitliche Sicht der Persönlichkeit
Meilensteine pädagogischen Denkens – Entwicklungslinien von der Antike bis zum Ausgang des 20. Jahrhunderts
- Antike (Protagoras von Abdera, Demokrit, Sokrates, Platon, Aristoteles, Cicero, Quintilian)
- 16./17. Jahrhundert (Ratke, Comenius)
- 18. Jahrhundert (Rousseau; die Philanthropisten – Basedow, Campe, Salzmann)
- Klassische Philosophie und Literatur (Kant, Hegel, Fichte, Lessing, Herder, Schiller, Goethe)
- Klassische Pädagogik (Pestalozzi, Schleiermacher, Herbart, Fröbel, Diesterweg)
- Pädagogische Bestrebungen der Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert (Marx, Engels, Lassalle, Bebel, Liebknecht)
- Reformpädagogik im letzten Drittel des 19.Jahrhunderts und im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts (Key, Demolins, Montessori, Natorp, Förster, Kerschensteiner, Gaudig, Steiner, Lay, Meumann)
- Geisteswissenschaftliche Pädagogik (Spranger, Litt, Nohl)
- Zeitgenössische Ansätze pädagogischen Handelns (Klafki, Roth)
- Auffassungen von Didaktik; Dimensionen organisierten Lernens; Modell der didaktischen Analyse
- Struktur‑ und Faktorenanalyse – Der Unterricht als Regelkreis
- Basismodell der EDV-Qualifizierung
- Handlungsmomente didaktischen Planens
- Unterrichtliche Interaktion
Grundfragen der Leistungsermittlung und –bewertung
- Bedeutung planmäßiger Leistungsermittlung und –bewertung
- Aufgaben und Tests als Mittel zur Messung und Bewertung von Leistungen
- Validität (Gültigkeit)
- vorstrukturierte Aufgaben mit ausführlicher bzw. kurzer Freiantwort
- vorstrukturierte Aufgaben mit vorgegebenen Lösungsfeld
- Aufgaben mit offenem, eingegrenztem Antwortfeld
- Multiple‑ Choice‑ Aufgaben mit einer (oder mehreren) richtigen Lösung(en)
- Alternativantwortaufgaben/Zuordnungsaufgaben
- Rangfolge‑/Reihenfolgeaufgaben
- Ganzheitliche Aufgaben
- Herangehensweisen an die Bewertung; Objektivität
- Normorientierte Bewertung
- Lernzielorientierte Bewertung
- Module auf der Grundlage der Campus Prüfungsordnung
- Bewertungsskala; Korrektur und Auswertung der Modulprüfungen
- Vorbereitung der Prüfungsunterlagen
- Projektaufträge und Bewertung von Projekten
Komplexes Handlungsfeld des Pädagogen – komplexe Anforderungen an die pädagogische Tätigkeit
- Modell des komplexen Handlungsfeldes der in Ausbildung Beschäftigten
- Interpersonelle Kommunikation – Kommunikationsprozess
- Vorbereitung und Gestaltung des Lehrvortrages
- Vorbereitung und Gestaltung des Unterrichtsgesprächs
- Partnerorientierte Kommunikation – Fragetechniken
– Pro‑ und Contra – Technik/Fünf–Satz–Technik; Körpersprache;
Konfliktmanagement - Zum Begriff – Konfliktpotenziale in der Ausbildung
- Auffälligkeiten im Bereich des sozialen Verhaltens
- Mögliche Ursachen und ihre Folgen
- Konfliktlösungsstrategien
- Umgang mit schwierigen Situationen
- Konfliktprävention
Grundlagen des Schulrechts
- Das Schulsystem des Landes Berlin
- Ziele des Berliner Schulgesetzes vom 26.01.2004 in der Fassung vom 23.06.2005
- Organe der Schulverfassung
- Verordnung über die Abschlussprüfungen in Berufsfachschulen
2.4 Materielle Bedingungen
Die Campus Berufsfachschulen verfügen über eine den Erfordernissen der Bildungsgänge entsprechende moderne materielle Ausstattung . Besonderen Wert legen wir auf die 1 : 1 Bestückung bei Computertechnik und auf moderne Software, die die praxisnahe Ausbildung gewährleistet sowie auf Video-Technik. Internet-Zugang gehört zu jenen Bedingungen an unserer BFS, die die Informationsgewinnung wesentlich erleichtern. Dieses Know-how findet seinen Niederschlag auch in dem Angebot, im Rahmen der Ausbildung den ECDL (Europäischer Computerführerschein) zu erwerben. Dieses Mehr an Bildung entspricht unserem Selbstverständnis, durch die Abschlüsse an unserer Berufsfachschule bestmögliche berufliche Startbedingungen für die Absolventen zu ermöglichen. Die Entwicklung der materiellen Bedingungen ist stets im Zusammenhang mit den Erlösen zu planen und zu realisieren. Mittelfristig und strategisch betrachtet, werden sich die Investitionen amortisieren, so dass die Berufsfachschulen als eigenständiges Geschäftsfeld der Campus Unternehmen auch unter kaufmännischer Sicht rentabel arbeiten werden. Mit dem kontinuierlichen Aufbau unserer privaten Berufsfachschulen erweitern wir die Raumkapazität so, dass die Lernbedingungen auch weiterhin den anspruchsvollen Bildungszielen entsprechen und die Atmosphäre einer Privatschule gewahrt bleibt. Alle am Bildungsprozess Beteiligten sollen sich in ihrer Schule wohl fühlen.
3. Entwicklungsvorhaben
Dem Leitbild unserer Berufsfachschulen entsprechend, konzentrieren wir uns mittelfristig auf
- die inhaltliche und organisatorische Anpassung unseres modularen Konzepts an die sich entwickelnden neuen wirtschaftlichen Anforderungen;
- die fachliche und pädagogisch-psychologische Befähigung des Kollegiums zur Umsetzung des modularen Konzepts auf hohem Niveau durch systematische autodidaktische und seminaristische Fortbildung;
- die Erweiterung des Lehrerkollegiums in Verbindung mit dem weiteren Aufbau unserer Schulen, so dass für jedes Fach ausreichend genehmigtes Ersatzpersonal zur Verfügung steht;
- die Qualifizierung der Tätigkeit der Schulverfassungsorgane auf der Grundlage des Schulgesetzes durch systematische Aneignung der damit verbundenen Anforderungen;
- die Entwicklung eines vielgestaltigen geistigen Lebens an der Schule durch
- Bildung von Lerngruppen auch außerhalb des Unterrichts zur besseren englischen Sprachbeherrschung und zur Verbesserung mathematischer Fähigkeiten
- die Arbeit mit Eltern der nicht volljährigen Berufsfachschüler.
Bei der Umsetzung dieser Entwicklungsvorhaben lassen wir uns vom Prinzip „SMART“ leiten – spezifisch , messbar, akzeptiert, realistisch, terminiert.
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*Das Schulprogramm wurde von Prof. Dr. paed. habil. Eberhard Meumann verfasst und gemäß § 76, Abs.1 Nr. 2 Schulgesetz von der Schulkonferenz am 24. Juni 2005 beraten und beschlossen.
(1) Das handlungsorientierte modulare pädagogische Konzept der Campus Berufsfachschule bildet den Rahmen des Schulprogramms.
(2) Vgl. Eberhard Meumann: Leitfaden für Lehrkräfte der Campus Berufsfachschulen. Materialien zur systematischen Fortbildung der Lehrkräfte .




