Ziel-Inhalt-Methode-Mittel-Relation

Modell: Das didaktische Konzept

Das von der Campus Berufsfachschule vertretene didaktische Konzept basiert auf der Ziel-Inhalt-Methode-Mittel-Relation.

Es hat sich bewährt, von den zu erreichenden Zielen auszugehen und diese - entsprechend der in den einzelnen Modulen vorgegebenen Grundstruktur und der Situation in der jeweiligen Gruppe - zu präzisieren. Für die Zielerreichung sind adäquate Inhalte auszuwählen, wobei darauf geachtet wird, dass die Inhalte repräsentativ im Sinne der Möglichkeit sind, Analogiebildungen, Transferleistungen zu erbringen. Kurzum: Unter dem Aspekt kategorialer Bildung (Klafki) wird die Grundstruktur der Bildungsinhalte so gewählt, dass der Zusammenhang von Einzelnem, Besonderem und Allgemeinen zur Geltung kommt. Anders ausgedrückt: Das Einzelne steht als Teil für das Ganze.

Diese pars-pro-toto-Herangehensweise bei der Auswahl der Inhalte impliziert zugleich die Konzentration auf das Wesentliche, das Grundlegende, das Elementare.

Aus dem Repertoire der Methoden werden zielgruppengerecht jene ausgewählt, die das Vermitteln und Aneignen der Inhalte in rationeller und lernpsychologisch sinnvoller Weise unterstützen, wobei der Befähigung zu selbständiger Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler besondere Bedeutung zukommt. Dementsprechend sind auch die Mittel zu wählen, die ziel- und inhaltsadäquat zum Einsatz kommen.

Das didaktische Konzept der Campus Berufsfachschule berücksichtigt die Einheit von Planung, Gestaltung und Reflexion des pädagogischen Prozesses.

 

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