Erzieher*in berufsbegleitend
Sie sind gerne mit Kindern zusammen und suchen einen Beruf, der Ihnen die Gelegenheit bietet, Kinder dabei zu unterstützen, sich und ihre Welt zu entdecken, neugierig zu sein und Spaß zu haben? Oder haben Sie bereits Erfahrungen in dem Berufsfeld gesammelt oder arbeiten als Erziehungshelfer*in in einer Einrichtung?
Dann ist die berufsbegleitende Erzieherausbildung die beste Grundlage für ein ausfüllendes Berufsleben mit den allerbesten Jobperspektiven. Prognostiziert werden bis 2030 insgesamt 230.000 fehlende Erzieher*innen – ein Mangel, der durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung 2026 sicherlich noch verschärft wird.
Während Ihrer Ausbildung am Campus Berufsbildung lernen Sie Methodenvielfalt kennen und erarbeiten pädagogische Konzepte und kreative Ideen. In unserer Lernwerkstatt finden Sie umfangreiche und einzigartige Materialien aus den Bereichen Naturwissenschaft, Sprache und Medien zum Lernen und Erarbeiten.
Es wird kein Schulgeld erhoben. Bei der berufsbegleitenden Ausbildung arbeiten Sie drei Tage in der Woche in einer Einrichtung und bekommen hierfür monatlich ein Gehalt. Schulgeld wird nicht erhoben.
Wir setzen auf praxisorientierten Unterricht
Wir haben eine von unseren erfahrenen Klassenleiterinnen gefragt, warum Praxisnähe in der Erzieherausbildung eine so zentrale Rolle spielt und wie uns gelingt, die pädagogische Theorie mit realen Erfahrungen zu verknüpfen.
Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher – Anforderungen, Haltung und Praxisbezug
In diesem Video wird die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher aus pädagogischer Perspektive, aus der Sicht einer erfahrenen Campus Lehrkraft, vorgestellt. Thematisiert werden die fachlichen Anforderungen des Berufs, die Entwicklung einer professionellen Haltung sowie die Bedeutung von Theorie, Praxis und persönlicher Reflexion in der Ausbildung.
Vom Interesse an Kindern zum professionellen Beruf
Viele angehende Erzieherinnen und Erzieher beginnen die Ausbildung mit dem Wunsch, mit Kindern zu arbeiten. So sagen sie oft: „Ich mag Kinder, deshalb bin ich hier.“. Im Verlauf der dreijährigen Ausbildung wird jedoch deutlich, dass der Beruf der Erzieherin und des Erziehers ein anspruchsvoller und hochprofessioneller Tätigkeitsbereich ist. Neben Freude an der Arbeit mit Menschen erfordert der Beruf umfangreiche Kompetenzen in Kommunikation, Beziehungsgestaltung und pädagogischem Handeln.
Pädagogische Theorie und professionelles Handeln
Ein zentraler Bestandteil der Ausbildung ist die Vermittlung pädagogischer Theorie. Die Studierenden lernen, wie sie mit individuellen Situationen in der Praxis umgehen und fundierte Entscheidungen im pädagogischen Alltag treffen. Dabei geht es um den bewussten Umgang mit Beziehungen, die Reflexion des eigenen Handelns und die Entwicklung eines professionellen Selbstverständnisses als pädagogische Fachkraft.
Lernen in modernen Lernräumen und mit Praxisexpertinnen und -experten
Die Ausbildung findet in attraktiven und modernen Lernräumen statt, unter anderem an verschiedenen Standorten des Campus. Ergänzend zum Unterricht werden regelmäßig Expertinnen und Experten aus der Praxis eingeladen. Diese bringen ihre beruflichen Erfahrungen ein und ermöglichen es den Studierenden, theoretische Inhalte mit realen Praxiserfahrungen abzugleichen. So entsteht ein praxisorientierter und zugleich anspruchsvoller Unterricht.
Vielfalt sozialpädagogischer Handlungsfelder
Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist die Vorstellung unterschiedlicher sozialpädagogischer Arbeitsfelder. Neben klassischen Einsatzbereichen für Erzieherinnen und Erzieher werden auch Felder wie Straßensozialarbeit und aufsuchende soziale Arbeit thematisiert. Durch Kooperationen mit Trägern wie Gangway oder Outreach lernen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher verschiedene Formen pädagogischer Arbeit kennen und erweitern ihren Blick auf mögliche berufliche Perspektiven.
Entwicklung der eigenen pädagogischen Haltung
Ziel der Ausbildung ist es, dass die Studierenden ihre eigene pädagogische Haltung entwickeln. Durch den Austausch mit erfahrenen Fachkräften, Praxisbesuche und persönliche Begegnungen erhalten sie Einblicke in unterschiedliche Arbeitsweisen und pädagogische Ansätze. Diese Erfahrungen dienen als Orientierung, Inspiration und Grundlage für die eigene professionelle Entwicklung.
Inspiration durch erfahrene Fachkräfte
Das Video zeigt, wie wichtig der Kontakt zu erfahrenen pädagogischen Fachkräften für die Ausbildung ist. Die Begegnung mit Menschen, die bereits im Beruf stehen, regt zur Reflexion an und unterstützt die angehenden Erzieherinnen und Erzieher dabei, zentrale Fragen zu klären: Warum arbeite ich in diesem Beruf? Wie möchte ich mit Menschen umgehen? Welche Werte und Haltungen sind mir in der pädagogischen Arbeit wichtig?
Inhalte
Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher verbindet Theorie und Praxis. Sie arbeiten in einer sozialpädagogischen Einrichtung als Erziehungshelfer/-in mit mindestens 19,5 Stunden in der Woche. Unterricht haben Sie an zwei ganzen Tagen pro Woche in der Zeit von 8:30 – 15:30 Uhr an unserer Fachschule für Sozialpädagogik am Südkreuz. Dadurch findet kein Samstagsunterricht statt.
Nach drei Jahren können Sie Ihren Abschluss beim Campus Berufsbildung als staatlich geprüfte Erzieherin beziehungsweise staatlich geprüfter Erzieher machen und schließen Ihre Ausbildung mit dem Bachelor professional in Sozialwesen ab.
Als Erziehungshelfer/-in haben Sie bisher Aufgaben wie Aufpassen oder Spielen übernommen sowie Kinder bei ihren Alltagsaktivitäten unterstützt. Während der berufsbegleitenden Ausbildung werden Sie lernen, Ihre bisherigen Tätigkeiten mit anderen Augen zu sehen. Ihre Beobachtungen im Arbeitsalltag werden gezielter, analytischer. Die Angebote, die Sie für die Kinder erstellen, werden sich immer mehr am individuellen Förderbedarf ausrichten. Ausbildungsinhalte können Sie gewinnbringend in Ihre tägliche Arbeit einbringen, und Ihre Praxiserfahrungen bereichern den theoretischen Unterricht.
Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher an unserer Fachschule für Sozialpädagogik in Berlin am Standort Südkreuz vermittelt Ihnen Analyse- und Handlungskompetenzen sowie ein lösungsorientiertes Vorgehen zur Bewältigung von Problemen.
Sie lernen, die vielfältigen Herausforderungen des sozialpädagogischen Arbeitsfelds anzunehmen und umfassend zu reflektieren, um sich bestmöglich, kreativ und erfinderisch auf die eigene berufliche Zukunft vorzubereiten.
Die Ausbildung wird nach Rahmenlehrplan und auf Grundlage der Sozialpädagogikverordnung durchgeführt. Sie werden zur staatlich anerkannten Erzieherin/zum staatlich anerkannten Erzieher ausgebildet.
Erzieher*in zu sein, beinhaltet heutzutage viel mehr, als lediglich auf Kinder aufzupassen und mit ihnen zu spielen. Erzieher*innen beobachten das Verhalten und Befinden der Kinder und fördern sie gezielt. Sie analysieren deren Verhalten nach pädagogischen Grundsätzen und beurteilen den Entwicklungsstand, die Motivation und das Sozialverhalten von Kindern.
Auf dieser Grundlage erstellen Erzieher*innen langfristige Erziehungspläne mit ausgewählten Aktivitäten und pädagogischen Maßnahmen. Sie fördern die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder, indem sie zu kreativer Betätigung sowie zu freiem oder gelenktem Spielen anregen. Sie reflektieren ihre erzieherische Arbeit im Team, gegebenenfalls auch zusammen mit Fachleuten aus Medizin und Psychologie oder mit anderen sozialpädagogischen Fachkräften. Zu Eltern und Erziehungsberechtigten halten sie engen Kontakt und stehen ihnen informierend und beratend zur Seite. Diese anspruchsvolle Tätigkeit erfordert ein breites Wissen in vielen unterschiedlichen Bereichen, das wir Ihnen in der Ausbildung vermitteln.
Beobachtung und Planung
- Verhalten und Befinden der betreuten Kinder und Jugendlichen beobachten
- Beobachtungsergebnisse und andere Informationen nach pädagogischen Grundsätzen analysieren und beurteilen, etwa den (altersgemäßen) Entwicklungsstand, die Motivation und das Sozialverhalten, außerdem Kenntnisse, Fertigkeiten und Lernfortschritte, psychische Stabilität und Verhaltensauffälligkeiten
- Erziehungspläne erstellen; dabei vor allem Vorgaben der Einrichtung, rechtliche und organisatorische Vorgaben, Erziehungsziele, Erziehungsmittel und spezielle Erziehungsprobleme berücksichtigen
- geplante Aktivitäten und pädagogische Maßnahmen vorbereiten, orientiert an individuellen Neigungen und Fähigkeiten der Betreuten sowie an den pädagogischen Zielen
Beschäftigen und Fördern
- Anschauungsmaterial wie Bildtafeln und Arbeitsblätter erstellen
- Ausflüge, Feiern und andere Veranstaltungen vorbereiten
- Musisch-künstlerische Förderung
- zusammen zeichnen, malen, formen, etwa mit Ton und Farbein verschiedenen gestalterischen Techniken anleiten, beispielsweise Linolschnitt, Batik, Stoffdruck
- gemeinsam singen und musizieren
Mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Förderung
- eine systematische Begegnung der Kinder mit Naturphänomen unterstützen, z.B. durch jahreszeitliche Naturbetrachtungen
- die Entwicklung feinmotorischer und manuell-technischer Fähigkeiten und Fertigkeiten fördern
- körperliche Entwicklung der Kinder fördern, etwa durch Spiele im Freien, Bewegungsspiele und Sport (wie Jazzgymnastik, Ballspiel)
- zu entwicklungsfördernden, kooperativen, kommunikativen und kreativen Beschäftigungen, wie freiem oder gelenktem Spiel oder Teamarbeiten, anregen und ggf. dabei anleiten
- Schulkinder beim Anfertigen der Hausaufgaben betreuen und unterstützen
- Kinder und Jugendliche in ihrer sprachlichen Entwicklung fördern, kindgerechtes Fremdsprachentraining leiten
- Maßnahmen zur Leseförderung durchführen, z.B. Kindern vorlesen oder gemeinsam Bilderbücher betrachten
- beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützen
Erziehung und Pflege
- Konzentrationsübungen und andere förderpädagogische Maßnahmen durchführen
- Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund integrieren
- betreute Personen im Rahmen von Erziehungszielen (z.B. Toleranz und Gewaltfreiheit) in Konfliktsituationen unterstützen: Streit schlichten, körperliche Auseinandersetzungen unterbinden, Konfliktgespräche führen
- als Ansprechpartner/in bei Problemen zur Verfügung stehen; Kinder in Schwierigkeiten trösten
- Ruhepausen und Schlafzeiten überwachen
- warme und kalte Speisen zubereiten
- Kleinkindern oder Menschen mit Behinderung bei Aktivitäten wie Zähneputzen, Essen oder Anziehen helfen
Dokumentation
- Erziehungsmaßnahmen und deren Ergebnisse dokumentieren, etwa Berichte über Einzelfallentwicklungen oder Gutachten für Jugendämter erstellen
- erzieherische Arbeit im Team reflektieren
- je nach Aufgabenstellung und Sachlage Fachleute aus Medizin, Psychologie sowie andere sozialpädagogische Fachkräfte oder Behörden (z.B. Jugendämter) konsultieren und mit ihnen zusammenarbeiten
Information
- Informations- und Aufnahmegespräche mit Eltern und Erziehungsberechtigten bzw. anderen Angehörigen führen
- Elternabende durchführen undElternarbeit innerhalb der entsprechenden Einrichtung koordinieren
- Hilfskräfte, ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und Praktikanten/Praktikantinnen anleiten
(Quelle: Berufenet)
Campus Fakten
Berufschancen
Sie werden gebraucht
Bundesweit fehlen laut Studie bis zum Jahr 2030 insgesamt 230.000 qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher.
Allein im kommenden Jahr werden in Kitas und Schulhorten circa 1.400 Erzieher/-innen gebraucht. Das neue Kita-Gesetz garantiert weitere 1.800 Stellen für ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher. Hinzu kommt, dass in den nächsten Jahren in Berlin viele Erzieher/-innen in den Ruhestand gehen werden. Das heißt, es wird auch zukünftig eine stabile Nachfrage nach ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern geben.
Mit der Ausbildung zum*r Erzieher*in erlernen Sie einen der gefragtesten und auch sichersten Berufe mit hoher gesellschaftlicher Bedeutung, der seit Pandemiezeiten auch offiziell als systemrelevant angesehen wird. Die Ausbildung befähigt Sie zur eigenverantwortlichen Erziehung, Bildung und Betreuung in allen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern.
Als Erzieherin bzw. Erzieher können Sie in den unterschiedlichsten pädagogischen Einrichtungen arbeiten, zum Beispiel:
- in Kitas
- Horten
- Heimen
- Schulen
- betreute Wohneinrichtungen oder Beratungsstellen
- Integrationskindergärten oder -horten
- Vereinen oder Freizeiteinrichtungen
Auch der Einsatz in therapeutischen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche ist möglich.
Angebot für Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik bei Campus Berlin
Seit 2013 können Student/innen der Fachschule für Sozialpädagogik im Rahmen des Erasmus+ -Programmes ein 20-wöchiges Auslandspraktikum absolvieren. Sie erhalten eine finanzielle Unterstützung in Form eines Stipendiums durch den Eramusfond.
Internationale Erfahrungen sammeln
Am Erasmus+ Programm nehmen insgesamt 34 Staaten teil und Campus Berufsbildung hat im Laufe der Jahre bereits mit vielen dieser Länder Partnerschaften aufgebaut.
Bisher waren unsere Studierenden in Devon (England), Schweden, Malta, Österreich, Italien, Spanien und Irland um nur einige zu nennen. Auch haben wir Partner in Rumänien und in der Türkei. Grundsätzlich ist jedes Land der Europäischen Union und auf Anfrage auch außereuropäische Länder möglich, wenn Kenntnisse der jeweiligen Landessprache auf B1 Niveau nachgewiesen werden können. Eine Ausnahme bilden bilinguale Kindergärten im Gastland.
Schwerpunkt Interkulturelle Kompetenz
Diese Erfahrung ist für die Entwicklung unserer Studierenden, sowohl beruflich als auch privat, eine unvergleichbare Gelegenheit. Jugendliche mit Migrationshintergrund können durch das Erasmus+ Programm und durch die intensive europäische Bildung an ihre Wurzeln anknüpfen oder Brücken schlagen zu weiteren Ländern.
Wir freuen uns, Ihnen diese Chance eröffnen zu können!
Einmal Campus, immer Campus
Bei unserer hauseigenen Campus Akademie, bekommen Sie tolle Möglichkeiten sich im pädagogischen Bereich fortzubilden oder mit einer Weiterbildung ihr berufliches Portfolio zu erweitern.
Bewerbung
Voraussetzungen
Um die Ausbildung beginnen zu können benötigen Sie einen Arbeitsvertrag mit einer Einrichtung aus dem sozialpädagogischen Arbeitsfeld (mindestens 19,5 Std. Arbeitszeit in der Woche)
- Allgemeine Hochschulreife (Abitur) plus 8 Wochen soziales Praktikum oder
- Fachabitur (Schwerpunkt Sozialpädagogik) oder
- Mittlerer Schulabschluss (MSA oder gleichwertig) plus berufliche Vorbildung(= Ausbildungsabschluss):
– mind. zweijährige einschlägige Ausbildung (z.B. Sozialassistenz)
– mind. zweijährige nichteinschlägige Ausbildung plus 8 Wochen soziales Praktikum
– drei Jahre Berufstätigkeit mit mind. 20 Std./Woche: einschlägiges Arbeitsumfeld
– vier Jahre Berufstätigkeit mit mind. 20 Std./Woche: nichteinschlägiges Arbeitsumfeld - persönliche und gesundheitliche Eignung
- Freiwillig Soziales Jahr, Zivildienst, Führung eines Mehrpersonenhaushalts werden als Berufstätigkeit bis zu einem Jahr angerechnet.
Wie bewerben?
Hochladen, schicken, vorbeibringen. Alles ist möglich. Laden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen einfach auf dieser Seite unter Bewerbung hoch oder schicken Sie uns diese auf dem postalischen Weg zu. Gerne können Sie Ihre Bewerbungsunterlagen auch persönlich vorbei bringen um einen ersten Eindruck unserer Schule zu gewinnen.
Ansprechpartnerin

Wissenswertes und Zugangsvoraussetzungen:
Aktuell ist auch ein digitales Bewerbungsgespräch möglich.
Unsere Partner










9 Gründe für eine Ausbildung bei Campus Berlin:
- Freundliche & tolerante Lernatmosphäre
- Praxisorientierter Unterricht
- Engagierte Lehrer/innen mit Berufserfahrung
- Abwechslungsreich mit Projekten, Lernwerkstatt und vielem mehr
- Auslandspraktikum mit ERASMUS+
- Aufenthalts- und Pausenraum & Küche für Schüler*innen
- Bibliothek mit Selbstausleihe
- Moderne IT-Ausstattung (BigPads, Schüler PC & iPads)
- Kostenfreies Office 365 Paket – auch privat nutzbar
Bildungsangebot
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Der Ort für soziale Berufe! Gut erreichbar am Südkreuz.
Campus Berufsbildung e.V. ist der Bildungsstandort Berlins für soziale Berufe. Unsere Pädagog/innen sind berufserfahren, kompetent und kommunizieren auf Augenhöhe. In unseren Klassen herrscht eine freundliche und konzentrierte Lernatmosphäre. Campus ist Ihr Ansprechpartner auf dem Weg zum Traumberuf in der Pädagogik.






