Campus Berlin in der Presse

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presse@campus-berlin.de

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Mein Weg zum Beruf ist bunt!

Die Altenpflegeausbildung bei Campus Berlin

Claudia Schöttler ist 42 Jahre alt. Nachdem sie eine Ausbildung zur Sozialassistentin bei Campus Berlin absolvierte, entschied sie sich für die Ausbildung zur Altenpflegerin.

Altenpfleger*innen betreuen ältere Menschen, die den Alltag nicht mehr allein bewältigen können. Es ist eine verantwortungsvolle Arbeit, die aber viel Freude zurückbringt. Durch eine einfühlsame Fürsorge unterstützen Altenpfleger*innen alte Menschen dabei am täglichen Leben teilzuhaben. „Das macht glücklich“, sagt Claudia Schöttler. Sie erhält eine Ausbildungsverkürzung für die Altenpflegeausbildung, d.h. die Ausbildung wird in 2 Jahren absolviert, weil die vorherige Ausbildung zur Sozialassistentin bei Campus Berlin angerechnet wird.

»Die Schule ist SUPER!!! Ich habe diese Schule jetzt insgesamt 4 Jahre besucht und kann nur Positives berichten! Der Unterricht macht Spaß, die Schule hat eine freundliche Atmosphäre und ist offen für Alle. Das finde ich toll!« – schreibt die dreifache Mutter über Campus Berlin bei Google Maps.

Campus Berlin ist eine Schule, in der alle Menschen willkommen sind. Das stimmt! Hier sind Herkunft, Aussehen, Alter, Glaube, Geschlecht oder sexueller Orientierung kein Grund zur Ausgrenzung, sondern ein geschätztes Potenzial. Da es immer mehr alte Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund in Berlin gibt, sind Pflegekräfte mit Wissen über kulturelle Eigenheiten von besonderem Wert für eine gute pflegerische Versorgung. Campus Berlin hat diese Notwendigkeit erkannt und bietet mit einem integrierten Förderkurs bessere Lernbedingungen für Nicht-Muttersprachler*innen-Deutsch.

Campus Berlin lädt interessierte Menschen ein, von der Erfahrung seiner Altenpflegeschule in Berlin zu profitieren und, ob Deutsch-Muttersprachler*innen oder nicht, die kultursensiblen Pfleger*innen zu werden, die unsere Gesellschaft braucht!

 

Glückliche Kinder!

Die Ausbildung zur/zum Erzieher*in bei Campus Berlin

Ilknur Saka ist 46 Jahre alt und absolviert eine Ausbildung zur Erzieherin bei Campus Berlin berufsbegleitend, d.h. sie arbeitet bereits als Erzieherin in einer Kita mindestens 20 Stunden pro Woche und besucht die Schule zwei Mal in der Woche am Nachmittag und an zwei Samstagen im Monat zur schulischen Ausbildung. Die Wechselwirkung zwischen Theorie und Praxis ist in der berufsbegleitenden Ausbildung besonders fruchtbar, man kann die Inhalte, die man in der Theorie lernt, gleich in die Praxis umsetzen und üben.

Erzieher*innen betreuen Kinder und Jugendliche. Sie fördern ihre motorische, sprachliche, soziale und persönliche Entwicklung... und zaubern dabei Kindern ein Lächeln ins Gesicht! Das gefällt lknur Saka am meisten: glückliche Kinder zu sehen, ist das größte Geschenk in ihrem Job. Dabei versucht sie immer das weiterzugeben, was sie bei Campus Berlin lernt: Jeder Mensch hat ein einzigartiges Potential.

Campus Berlin ist eine Schule, in der alle Menschen willkommen sind – unabhängig von Herkunft, Aussehen, Alter, Glaube, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Das schätzt Ilknur Saka sehr. Ihr werden z.B. bei Campus räumliche Möglichkeiten geboten, nach ihrem Glauben zu beten. Und das gibt Ilknur Saka gerne weiter – sie arbeitet in einer interkulturellen Kita und ist sehr glücklich dabei. Glückliche Erzieher*innen für glückliche Kinder!

Und woher kommt das Glück? Seit 2011 wird bei Campus Berlin am Standort Südkreuz, wo die sozialen und Pflegeberufe angesiedelt sind, ein Konzept der Vielfalt etabliert, das auf mehreren Säulen basiert: Die Schule ist Mitglied im Bundesnetzwerk »Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage«, Respekt und Toleranz werden sowohl im Leitbild als auch in der Hausordnung großgeschrieben und Auszubildende bekommen in der Einführungswoche ein Diversity Training. Ilknur Saka sagt: »Campus ist bunt, da lernt man viel voneinander und es macht Spaß«.

Ilknur Saka ist gebürtige Berlinerin, wurde aber in ihrer Kindheit als Tochter eines sog. Gastarbeiters in die Türkei zur Schule geschickt und besuchte ihre Eltern in Berlin nur in den Ferien. Die Eltern wollten immer zurück in die Türkei, erzählt sie, deswegen kam am Anfang eine Schule in Berlin nicht in Frage. Als Erwachsene entschied sich Ilknur Saka jedoch für ein Leben in Berlin, auch wenn ihre Eltern inzwischen zurück in ihrer Heimat sind. Sie ist alleinerziehend und lernt gerne bei Campus Berlin für den Beruf. Den Hauptgrund, den sie hierfür nennt, lautet: »Bei Campus Berlin kann ich ich sein«.

Menschen helfen als Beruf!

Die Ausbildung zur/zum Heilerziehungspfleger*in

Marco de Figueiredo ist 24 Jahre alt und absolviert eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger bei Campus Berlin. Der gebürtige Münchner wollte im Beruf Menschen helfen, deswegen entschied er sich für die Heilerziehungspflege. Heilerziehungspfleger*innen begleiten und unterstützen Menschen mit Behinderungen, um ihnen ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wie das geht, lernt de Figueiredo seit August 2017 bei Campus Berlin, wo er sich gut aufgehoben fühlt.

Campus Berlin ist eine Schule, in der alle Menschen willkommen sind – unabhängig von Herkunft, Aussehen, Alter, Glaube, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Das fiel de Figueiredo sofort nach Beginn der Ausbildung auf. Seit 2011 ist Campus Berlin Mitglied im bundesweiten Netzwerk „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage“ und bietet Auszubildenden in der Einführungswoche ein Diversity Training an. Zum Thema Diversity sagt die Schulleiterin, Frau Philbert-Hasucha: »Wir sind der Überzeugung, dass eine tolerante und harmonische multikulturelle Gesellschaft aktiv gestaltet werden muss, insbesondere bei pädagogischen und Pflegeberufen. Und das fängt in der Ausbildung an!«.

In seiner Freizeit kocht der angehende Heilerziehungspfleger de Figueiredo gerne. Erfahren haben wir das als wir ihn nach seinen Eindrücken bei Campus Berlin fragten und die Antwort lautete »Toleranz und Offenheit sind bei Campus Berlin das richtige Rezept«.

Mit Campus Berlin ins Ausland

Erasmus-Stipendien für unsere Auszubildende

Campus Berlin bietet seinen Auszubildenden die Möglichkeit, mithilfe eines Erasmus-Stipendiums ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. 23 unserer Auszubildenden nutzten zwischen 2014 und 2016 diese Möglichkeit.

Grundsätzlich ist ein Auslandsaufenthalt in jedem Land möglich, aber ein Stipendium gibt es nur für die Staaten der Europäischen Union und der Türkei. Bisher konnten Stipendien für England, Österreich und Schweden vergeben werden. Schüler*innen und Studierende aller Ausbildungsgänge können sich bewerben, aber sie sollten in der Ausbildung Zuverlässigkeit bewiesen haben und Kenntnisse der Landessprache besitzen.

Der Umfang der finanziellen Unterstützung ist von Land zu Land unterschiedlich. In Österreich zum Beispiel organisiert Campus Berlin den Praktikumsplatz, das Stipendium wird ausgezahlt und die Schüler*innen müssen mit dem erhaltenen Betrag selbst für Unterkunft und Verpflegung sorgen. Für England gibt einen Kooperationspartner, an den das Stipendium geht, er vermittelt dafür einen Praxisplatz und die Unterkunft in einer Gastfamilie, die das Frühstück und eine warme Mahlzeit stellt. Die Praktikantin bzw. der Praktikant erhält dann nur einen Fahrtkostenzuschuss ausgezahlt.

Unsere Kooperationspartner unterstützen die Praktikant*innen zusätzlich mit Offenheit und Erfahrung bei der Regelung von Problemen jeglicher Natur.

Wir sind der Überzeugung, dass die so gewonnene Praxiserfahrung im Ausland für die Entwicklung unserer Auszubildenden sowohl beruflich als auch privat eine besondere Gelegenheit ist, den eigenen Horizont zu erweitern. Wir freuen uns darüber, ihnen diese Chance eröffnen zu können, und ermuntern alle unsere Auszubildenden, sie in Anspruch zu nehmen. s.philbert-hasucha@campus-bb.de

Die richtige Berufswahl für Sie!

Die Heilerziehungspflegeausbildung bei Campus Berlin


Wer auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Tätigkeit ist, Geduld hat und Menschen zuhören kann, ein guter Beobachter bzw. eine gute Beobachterin ist und Menschen gerne Hilfe zur Selbständigkeit gibt – für ihn/für sie ist der Beruf Heilerziehungspflege genau die richtige Berufswahl, die ein erfülltes Arbeitsleben ermöglicht.

Die Fachschule für Heilerziehungspflege von Campus Berlin legt besonderen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung. Ab 2017 startet z.B. eine Zusammenarbeit mit dem GIB e.V. (Gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderungen), wodurch ein inklusiver Sportunterricht ermöglicht wird, d.h. Auszubildende lernen gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Außerdem erhalten unsere Studierenden als Zusatzqualifikation im Rahmen der Ausbildung 50 Unterrichtsstunden Gebärdensprache, wofür sie ein Zertifikat bekommen.

Die Berufsausbildung zum Heilerziehungspfleger / zur Heilerziehungspflegerin ist seit Februar 2015 bei Campus Berlin in Vollzeit oder Teilzeit möglich. Es ist bekannt, dass diese Ausbildung eine sichere berufliche Zukunft bedeutet. Der Fachkräftemangel in dem Beruf ist so hoch, dass sich an einen erfolgreichen Abschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit eine feste Anstellung anschließt. Campus Berlin verfügt über zahlreiche Kooperationen mit zukünftigen Arbeitgebern und unterstützt die  Suche nach Praktikumstellen.

Wenn Sie Menschen mit Behinderung dabei helfen möchten, ihren Alltag möglichst eigenständig zu gestalten, melden Sie sich gleich bei Campus Berlin an!

Termine

Sie suchen noch eine Ausbildung? Wir starten mit den meisten Ausbildungen im Februar und März 2018! Bewerben Sie sich noch schnell!

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Aktuelles

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