Campus Berlin - wie alles begann

Es begann in einem Berliner Biergarten im Mai 2000 bei sonnigem Wetter. Dort trafen wir uns, Detlev Hoffmeister und Rudi Kirchner. Beide hatten wir über zehnjährige Erfahrungen auf dem Feld der beruflichen Weiterbildung und beide waren wir unzufrieden.

In den Unternehmen, in denen wir bis dato gearbeitet hatten, herrschte als vorrangiges Prinzip die Maximierung des Gewinns für den bzw. die Unternehmer.

Nicht, dass wir etwas gegen Geld verdienen gehabt hätten. Uns störte, dass die oftmals mit schlechter Ausstattung, von nicht ausreichend qualifizierten, dafür aber billigen Dozenten durchgeführten Maßnahmen nicht der besonderen Situation gerecht wurden, in der sich Arbeitslose befinden. Persönliche Probleme wie Verschuldung, Drogenmissbrauch, Existenzängste, familiäre Probleme oder übermäßiger Alkoholkonsum fanden bei der Durchführung der Lehrgänge wenig Beachtung.

Wenn jemand beim Unterricht fehlte, wurde das erfasst, bei Häufung ein Gespräch geführt und der Arbeitsagentur gemeldet.

Campus ist 17 Jahre geworden und die Story geht weiter...

Wir wollten mehr

Lamentieren hilft ja bekanntlich wenig, also entstand die Idee, ein Unternehmen zu gründen und es gemeinsam besser zu machen. Gesagt getan!

Am 21. Juli 2000 gründeten wir die Campus and more GmbH. Das "more" stand und steht bis heute für mehr als nur das Notwendige zu machen.

Aller Anfang ist schwer

Obwohl wir beide jahrelange Erfahrungen als Führungskräfte in verschiedenen Unternehmen gesammelt hatten, entwickelte sich das Bemühen um einen Gründerkredit zu einer Herausforderung.

Es gab zwar schöne Förderprogramme. Aber die Banken maßen mit einer hohen Messlatte, wenig risikobereit, stets auf maximale Absicherung bedacht.  Der Businessplan wuchs über die Monate von 20 auf über 80 Seiten an. Es dauerte ein Jahr, bis wir eine Bank gefunden hatten, die bereit war, unser Unternehmenskonzept als aussichtsreich zu bewerten und der Bewilligung des Gründerkredits zuzustimmen. Wer denkt, das war es, der irrt. Auch hier 100%ige Absicherung durch eine Bürgschaftsbank plus voller persönlicher Haftung mit allem, was man hat! Also, alles noch mal von vorn. Schließlich will die Bürgschaftsbank auch überzeugt werden.

Gemacht; so wurde nach über einem Jahr unser Gründerkredit bewilligt und ausgezahlt.

In diesem Jahr hätten wir als Arbeitslose - aber nicht Beschäftigungslose - abwarten können und unser Dasein von staatlicher Unterstützung fristen können.

Haben wir aber nicht gemacht. Wir haben einen Privatinvestor (es war - nebenbei bemerkt - eine Frau) gefunden, der uns per Darlehensvertrag und ohne Sicherheiten das erforderliche Kapital zu Verfügung gestellt hat. Wir haben’s ihr gedankt und das Darlehen inklusive Zinsen bis 2002 auf Heller und Pfennig zurückgezahlt.

Suche nach einem geeigneten Mietobjekt

Lehrstand gab es zu dieser Zeit reichlich in Berlin, und so dachten wir, es wäre einfach, geeignete Räume zu finden.

Wieder geirrt. Die Suche zog sich über Monate hin,  und als wir schon fast verzweifelten, ging als letztes Fax ein Angebot von einer Firma Janol ein. Die Eigentümer, selbst lebenslang Unternehmer, hatten Verständnis für uns als Gründer oder vielleicht war unser Konzept ja auch so überzeugend. Jedenfalls hatten wir schon bald einen Mietvertrag in der Tasche.

An dieser Stelle:

Lieber Wolfram, lieber Klaus-Jürgen,

danke für Eure nunmehr über 9 Jahre dauernde Unterstützung. Ihr habt uns als Gründer auf den Weg geholfen, und ohne Euch hätten wir es vielleicht nicht geschafft.

Es geht los!

Obwohl es ja schon vorher losging, konnten wir nun mit der eigentlichen Unternehmensgründung beginnen. So investierten wir in Computer, Möbel und Software. Wir reichten Weiterbildungsmaßnahmen und Umschulungen bei der Agentur für Arbeit zur Prüfung ein. Machten Werbung, gingen in den Vertrieb und berieten an unseren Angeboten interessierte Arbeitslose.

Ende Mai 2001 startete die erste Weiterbildung und in den Folgemonaten weitere. An dieser Stelle auch Dank an die  Mitarbeiter der Agentur für Arbeit, die uns vertraut und wohlwollend kritisch die letzten 9 Jahre begleitet haben.

Zum Ende des Jahres 2001 konnten wir feststellen: Der Start ist geglückt!

Wo bleibt das "more"?

Wie schon gesagt, war unser Anliegen - anders als das vieler Mitbewerber - mehr als nur das Notwendigste für unsere arbeitslosen Kunden zu tun.

Es entstand die Idee unsere Teilnehmer/innen zusätzlich zum normalen Unterricht zu begleiten. Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, war die Absicht des gemeinsam mit einem Psychologen ausgearbeiteten "Campus Coaching Concepts" - einer Kombination aus Einzel- und Gruppencoaching über den gesamten Lehrgang und darüber hinaus. Es gelang uns die Bundesagentur für Arbeit zu überzeugen und uns bei diesem ehrgeizigen Projekt zu unterstützen.

In den Folgejahren wurde dieses Concept immer wieder auf Grundlage der gewonnenen Erfahrungen modifiziert und optimiert. Heute heißt es "Campus Erfolgslernkonzept". Das Campus Erfolgslernkonzept trägt dazu bei, den eigentlichen Sinn einer Weiterbildungsmaßnahme zu erfüllen: Arbeitslose wieder in Beschäftigung zu bringen!

Von Sieg zu Sieg oder vom Rausch des Erfolges

In den Jahren 2001 bis 2003 stiegen Umsatz und Ergebnis kontinuierlich.

Viele neue innovative Maßnahmen wurden durchgeführt, die Mitarbeiterzahl stieg. Anfang 2004 gründeten wir die Campus Health Service GmbH mit dem Schwerpunkt Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich.

Es entwickelte sich bei uns das Gefühl "Wir können alles, was wir anfassen, zum Erfolg machen".

Bekanntlich kommt Hochmut vor dem Fall. Und im Gefühl der Euphorie trafen wir im Jahr 2004 einige unternehmerische Fehlentscheidungen, die im Wesentlichen darin bestanden, das wir uns auf Geschäftsfelder wagten, von denen wir nicht ausreichend viel verstanden. Der Wille, innovativ zu sein und immer mal was Neues zu machen, hätte uns fast in den Abgrund geführt.

Also, so sagten wir uns, Unternehmer kommt von unternehmen. Also suchten und fanden wir Lösungen für die vertrackte Situation.

Wir kürzten als erstes unser Gehalt, sprachen dann mit allen Mitarbeitern und Freiberuflern, stellten unsere Fehler offen dar und legten unser Lösungskonzept vor. Im Ergebnis verzichteten auch Mitarbeiter und Freiberufler auf Geld. Jeder entsprechend seiner Möglichkeiten.

Das war für alle schmerzhaft, und ohne das Zusammenhalten des ganzen Campus Teams hätten wir es nicht geschafft.

Dank an alle, die uns damals die Stange gehalten haben!

Zum Ende des Jahres 2004 hatten wir die Probleme dann gelöst, und es ging wieder aufwärts.

Auch Misserfolge sind etwas Positives

Positiv war, dass wir Lösungen für die Probleme gefunden und realisiert haben.

Positiv war, dass wir verstanden haben, warum wir solche Fehler gemacht haben.

Positiv war, dass unsere Mitarbeiter und Freiberufler uns unterstützt haben.

Positiv war, dass wir ein familiäres Wir-Gefühl erlebt haben.

Die Campus Familie war geboren!

Weiter voran im Spannungsfeld von Innovation und Tradition

In den Folgejahren ging es dann wieder vorwärts. Wir erarbeiten uns neue Kompetenzen in der Durchführung von Projekten mit der Agentur für Arbeit. Auch hier mit dem Ziel, Langzeitarbeitslose wieder in das Berufsleben zurückzuführen. Hier konnten wir die früher mit dem Campus Coaching Concept gesammelten Erfahrungen nutzen.

Wir übernahmen im Jahre 2005 von einem insolventen Bildungsunternehmen zwei Berufsschulklassen für kaufmännische Assistenten.

Im Jahr 2006 gründeten wir den Campus Berufsbildung e.V. und überführten die in der Ausbildung befindlichen Klassen in den gemeinnützigen Verein. Gegenwärtig ist die Anzahl der Berufsfachschulklassen für kaufmännische und technischen Assistenten auf fünfzehn angewachsen.

Die Zahl der Campus Mitarbeiter wuchs bis heute auf über 40 an. Dazu kommen zwischen 50 und 60 freiberuflich für uns Tätige.

Ende gut - alles Gut

Die Story ist noch nicht zu Ende. Sie geht weiter!

Auch die Zukunft wird neue Herausforderungen bringen, für die Lösungen gefunden werden müssen. Wir vertrauen auf unsere engagierte Familie von Mitarbeitern und natürlich auch auf unsere eigenen Fähigkeiten.


Campus ein Blick zurück

Seit dem Jahr 2006 sind nunmehr fast 6 Jahre vergangen. Zeit die Campus Story fortzuschreiben. Insgesamt können wir sagen, dass wir in den vergangenen Jahren die neuen Herausforderungen gut bewältigt haben. Zu den erfolgreichen Entwicklungen der Berufsfachschulen, kam eine Fachschule für Sozialpädagogik in der zukünftige Erzieher/innen studieren und ein berufliches Gymnasium. Beides war für uns neu, und die damit verbundenen Fragen mussten in enger Zusammenarbeit mit unserer Aufsichtsbehörde, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, beantwortet werden. Das ist uns bislang gut gelungen, auch wenn es nicht immer so einfach war, wie es sich hinterher aufschreibt.

Was kennzeichnet die Entwicklung von Campus noch?

Neue Ausbildungsgänge sind natürlich wichtig, denn die Nachfrage am Arbeitsmarkt verändert sich ständig. Dieser müssen wir, möglichst vorausschauend Rechnung tragen. Aber auch die ständige Sicherung des Unterrichtsablaufes ohne Ausfälle in einer hohen Qualität ist wichtig. Deshalb haben wir in den letzten Jahren ein System der ständigen Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter realisiert. Von Ihnen hängt die Qualität unserer Arbeit wesentlich ab. Die Anforderungen verändern sich, also müssen auch wir selbst uns verändern. Weiterbildung ist ein wichtiger Baustein dafür. Alle wesentlichen Prozesse unserer Arbeit werden in einem Qualitätsmanagementsystem geregelt und ständig anhand von Kennziffern überprüft. Dazu finden jährliche Audit von internen und externen fachkundigen Stellen statt. Das führte zu einer kontinuierlichen Verbesserung unserer Arbeit, deren hohe Qualität uns jährlich mehrfach bestätigt wird.

Alles Friede, Freude…?

Wenn wir an dieser Stelle so die Fakten unserer Entwicklung konstatieren, kann leicht der Eindruck entstehen, dass alles stets einfach und glatt verlaufen ist. Da müssen wir beim Schreiben aber innerlich lachen. Dem war natürlich nicht so. Nicht jeder Mitarbeiter war und ist immer von den ständigen Veränderungen, den neuen Herausforderungen sogleich begeistert. Vor einigen Jahren vertraten noch einige Mitarbeiter die Meinung, dass unsere Kunden nicht Internetaffin seien und dass ein neuer Internetauftritt nicht viel bringen würde. O.K. Zweifel sind bei uns erlaubt, wir haben es dann gemeinsam gemacht und heute kommen 80 % unserer Teilnehmer, Schüler und Studenten über unseren Campus Berlin Webauftritt.

Marketing war früher Annoncen schalten, Werbeprospekte im Vertrieb verteilen und Bildungsmessen besuchen.

Heute beschäftigen wir uns im Webmarketing mit Suchmaschinenoptimierung, Google Analytics, Anzeigen mit Google Adwords und als neues zukunftsträchtiges Projekt Social Media mit der Nutzung dieser Plattformen im und außerhalb des Unterrichts. Es geht uns nicht mehr nur darum, unsere Angebote unseren potentiellen Kunden nahezubringen.

Wir wollen die Möglichkeiten der neuen Medien, wie z.B. Facebook, Blogs, Twitter nutzen, um direkt in Austausch mit unseren potentiellen Kunden, unseren Teilnehmern, Schülern und Studenten und Absolventen zu treten.

Guter Unterricht braucht auch die entsprechenden Ressourcen, wie Bücher, leistungsfähige PC's, modernen Software, ordentliche Räume und Möbel. Hier haben wir in den letzten Jahren mehrere Millionen Euro investiert. Heute haben wir bei Campus ca. 400 PC's mit Internetbreitbandanschluss, ein Sprachkabinett für die Fremdsprachenausbildung, Beamer, electronic Dashboards, mit denen das Tafelbild als Datei gespeichert werden kann und auf allen PC-Bildschirmen angezeigt werden kann, ein Physik-Chemie Kabinett u. v. a. mehr.

Campus Berlin - ein Blick nach vorn

Wenn wir so zurückblicken, kann einem schon manchmal etwas schwindlig werden.

Aber es macht uns auch stolz, was wir bisher erreicht haben.

Was wir nicht sind ist: Selbstzufrieden!

Dazu warten zu viele spannende Herausforderungen in der Zukunft auf uns.

Gegenwärtig sind wir dabei ein Datenschutzmanagementsystem aufzubauen.

 

Das bedeutet natürlich nicht, dass wir in der Vergangenheit fahrlässig mit den personenbezogenen Daten umgegangen sind, aber soziale Medien, die Email Kommunikation, die Einbindung des Internets in den Unterricht und die Arbeitsprozesse werfen neue Fragen auf, die beantwortet werden müssen.

 

Ein weiteres spannendes Thema ist die Frage, wie sich Lernen und Lehre in der Zukunft verändern werden.

Wie nutzen wir soziale Medien im Unterricht?

Lernen wir in Zukunft spielerisch?

Und was noch???

 

Wir bleiben neugierig und wollen die Zukunft mitgestalten!


Campus ist 17 Jahre geworden und die Story geht weiter

Wenn man viel beschäftigt ist, gewinnt man den Eindruck, dass die Zeit schneller vergeht.

Kaum hat ein Jahr begonnen und ruck zuck ist schon wieder Dezember und wir sind mit der Planung des folgenden Jahres beschäftigt. Ganz nebenbei sind wir seit dem letzten Update auch 6 Jahre älter geworden. Also eine gute Gelegenheit wieder einmal Bilanz zu ziehen.

 

Was ist also passiert in den letzten Jahren?

Neu sind in unserem Produktportfolio dazugekommen, die schulischen Ausbildungen mittlerer Schulabschluss, der Erwerb der Fachhochschulreife sowie die Berufsfachschulen Kauffrau/-mann für Büromanagement sowie die Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger/in.

Damit verbunden ist die Zahl unser Schüler und Auszubildenden auf stolze 1.400 angestiegen.

Auch ein neuer Standort ist dazugekommen.

Die Zahl unserer festangestellten Mitarbeiter ist auf 108 angestiegen.

Wenn wir auf die 17 Jahre zurückblicken, so können wir es kaum glauben, was erreicht wurde.

Das war nur möglich, dank unserer engagierten Führungskräfte und Mitarbeiter, die sich immer wieder dem Neuen und den damit verbundenen Veränderungen gestellt haben.

An dieser Stelle: Danke, Danke, Danke!!!

 

Was beschäftigt uns gegenwärtig?

Wir haben gerade eine neue Website ins Netz gestellt und hoffen, Sie gefällt Euch.

Bisher haben wir ca. 20% mehr Besucher als im vergleichbaren Zeitraum im Vorjahr. Das stimmt uns optimistisch.

Jetzt arbeiten wir an der Optimierung der einzelnen Seiten.

Wir sind dabei, schrittweise eine neue Schulsoftware einzuführen. Eine teure Investition und gleichzeitig eine neue Herausforderung für unsere Lehrer und Verwaltungsmitarbeiter, aber gleichzeitig eine große Chance, die Arbeit zu erleichtern.

Wir sind dabei, unser Wissen und unsere Erfahrungen mit Hilfe von OneNote (Bestandteil von Microsoft Office) standortübergreifend allen Mitarbeitern verfügbar zu machen.

Auch am Unterricht geht die digitale Welt nicht vorbei. Fast jeder Schüler und Auszubildende hat heute ein Mobiltelefon und sie nutzen es, zum Leidwesen unser Lehrer, mitunter auch im Unterricht. Das kann man beklagen oder sich überlegen, wie man es nutzt, um den Unterricht vielfältig und interessant zu gestalten. Aus diesem Grunde arbeiten wir seit zwei Jahren an Konzepten für den Einsatz von iPads im Unterricht. Die ersten Erfahrungen des Einsatzes am beruflichen Gymnasium sind positiv. Mehr und mehr Lehrer beginnen sich dafür zu interessieren. Das ist auch gut so, denn geplant ist die Anschaffung von 400 iPads im kommenden Jahr, was eine riesige Aufgabe für alle Beteiligten ist.

Uns ist klar, dass sich Digitalisierung auch unsere Arbeitsprozesse mehr und mehr durchdringt. Wir warten nicht, sondern gestalten unsere Zukunft. Für das kommende Jahr wollen wir die Rechnungsbearbeitung digitalisieren. Das macht diesen Prozess einfacher und schneller.

Ziel für die Zukunft, ist eine weitgehend papierlose Verwaltung mit einem Dokumentenmanagementsystem.

Soweit so gut. Eins bleibt noch zu sagen und da kommen wir auf den Beginn zurück. Wir sind älter geworden und es ist der Tag abzusehen, dass andere den Staffelstab übernehmen.

Das sagt sich wieder einmal ganz leicht, ist es aber nicht. Unser neues Personalmanagementsystem hat zum Ziel, eine hohe Zufriedenheit unserer Mitarbeiter mit Ihrer Arbeit zu erreichen. Denn nur wenn die Arbeit Spaß macht, ist der Mitarbeiter auch motiviert. Und wo motivierte Mitarbeiter sind, finden wir auch Nachfolger. Erste Entwicklungsvereinbarungen sind abgeschlossen.

Wir schließen an dieser Stelle mit unserem Lieblingsslogan:

Die einzige Konstante im Leben eines jeden Menschen ist die Veränderung.

Jeder hat die Wahlmöglichkeit.

Veränderung aktiv selbst zu gestalten oder von der Veränderung gestaltet zu werden.

Wir haben uns für die aktive Gestaltung entschieden!!!

Termine

Suchen Sie eine Umschulung, bei der Sie Lernen und Familie miteinander vereinbaren können?

Dann haben wir das Richtige für Sie!

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Am 24. und 25. November sind wir wieder bei der Messe JOBMEDI dabei!

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Der interkulturelle Kalender 2018 von Campus Berlin

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